Bericht September 2019

Beitragsbild Inklusion

Woran arbeite ich zur Zeit?

Ich arbeite

  • Vorbereitung weiterer Nachteilsausgleich-Workshop am 09.10.19 (in Koop. mit Friederike Pagel von Willkommen in der Wissenschaft, Dr. Marc Ruhlandt & Frau Dr. Sandhagen)
  • Beschwerde/Kritik: Repräsentation des Themas Inklusion in der Hochschullehre
  • an barrierefreier Öffentlichkeitsarbeit der Gremien (Finanzhandbuch, Checkliste, Rundmail, Dolmetscher, …)
  • an einem „Barrierenmelder“ (AG Barrierefreiheit: in Koop. mit Wilma Raabe, Baudez.)
  • an einem Kommunikationsportal für den Austausch Studierender mit psychischen Erkrankungen
  • an einem Vorschlag für ein diverses Stipendium, dass Studierenden zu Gute kommen soll, die im Studium auf besondere Barrieren stoßen (insbes./oder Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit)
  • an der Barrierefreiheit bei dem Neubau der Mensa (in Koop.)
  • an der engeren Vernetzung im Tätigkeitsfeld Barrierefreiheit/ Inklusion: „Vernetzung und Weiterbildung inklusiver Strukturen an der SUH“!

Was habe ich erreicht?

Ich habe

  • meine Auszeit auch in diesem Monat leider noch etwas ausweiten müssen, da ich neben der Fertigstellung meiner Bachelorarbeit weiter mit den privaten „Herausforderungen“ zu kämpfen hatte. Ich hoffe sehr auf Verständnis, dass ich die Langzeitprojekte weiter aussetzen musste und an einigen Terminen nicht persönlich teilnehmen konnte.
  • leider nicht an der Fachtagung „Kultur inklusiv – netzwerken! partizipieren! bilden!“ im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheimteilnehmen können.
  • an der ZBI-Jahrestagung in Kooperation mit dem Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim „Stadt. Land. Diversität. Kulturelle Ausdrucksformen und künstlerische Teilhabe in schulischer und außerschulischer Bildung“ teilnehmen.
  • wieder (viele) Mails abgearbeitet
  • mehrere (11 dringende) Beratungen online durchgeführt und Nachteilsausgleiche begleitet
  • endlich einen groben Plan für das restliche Jahr mit „Meilensteinen“ und wichtigen Terminen erstellt. Dabei habe ich (hoffentlich) eine Lösung bzgl. des Zeitmanagements gefunden, indem ich das Beratungsangebot verändere, damit nun (hoffentlich und endlich) etwas mehr Zeit für intensive Weiterarbeit bzw. Abschlüsse meiner Langzeitprojekte bleibt.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Ich möchte/plane/werde außerdem:

  • endlich wieder an AStA-Sitzungen teilnehmen können, worauf ich mich sehr freue.
  • am 09.10. den Nachteilsausgleich-Workshop am 09.10.19 (in Koop. mit Friederike Pagel von Willkommen in der Wissenschaft, Dr. Marc Ruhlandt & Frau Dr. Sandhagen) durchführen.
  • am 16.10. an dem nächsten Treffen der AG Barrierefreiheit teilnehmen.
  • die Einführungswoche als AStA-Referentin begleiten, nachdem ich bisher immer als Erstsemestertutorin eingespannt war.
  • am 22.10. an der Buchvorstellung von “Trigger Warnung – Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen” im Pavillon Hannover teilnehmen.
  • Kooparation mit der ZSB: Beratungsangebot von Frau Aupperle und Sonja Weber: „Coaching für Studierende“
  • den Kontakt mit dem Baudezernat bzgl. der Kooperation (engere Vernetzung mit Frau Schwarzkopf & Herrn Gaus)wiederaufnehmen und nach einem Treffen fragen
  • erneut die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen mit einer Nachfrage zu Fördermöglichkeiten kontaktieren (niedersächsischen Aktionsplans Inklusion 2019/2020 –> 4.4)
  • endlich Wilma Raabe (IBS) wegen des „„Barrierenmelders“ kontaktieren und (hoffentlich) umsetzen
  • … je nach übriger Zeit neben dem eigenen Semesterstart (und neues Studium) ein weiteres Langzeitprojekt angehen…