Eure Kandidat_Innen für die Wahl der akademischen- und studentischen Gremien!
Geschrieben von: Andreas Marx Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:19 Uhr
Hallo liebe Mitglieder der Studierendenuniversität Hildesheim,
wieder einmal finden vom 23.-26. Januar die Gremienwahlen zu den akkademischen- und studentischen Gremien statt. Um euch einen kleinen Überblick über die Kandidat_Innen zu geben, wollen wir euch hier kurz die Menschen vorstellen, die sich bereiterklärt haben an der aktiven Gestaltung in den Gremien mitzuwirken. Dafür möchte sich der Allgemeine Student_Innen Ausschuss(AStA) und das Studierendenparlament bei allen Kandidat_Innen bedanken.
Wir wünschen euch viel Glück und Kraft für eure kommenden Aufgaben!
Wahlzeitraum vom 23. – 26. Januar!
jeweils 10:00 bis 16:00 Uhr!
JETZT NEU: WÄHLE AN ZWEI STANDORTEN!!!
Fachbereich 1, 2 und 4 in H010 (bei Ameis)
Fachbereich 3 in L064 (Bühler-Campus)
Kandidat_innen
Senat
Verena Häseler
Liebe Studierende!
Mein Name ist Verena und ich studiere im 3. Semester im BA PKM (Philosophie-Künste-Medien) hier an der Uni. Manche von Euch werden gesehen haben, dass ich sowohl für den Fachbereichsrat II, als auch für den Senat kandidiere. Seit der letzten Amtszeit vertrete ich nun schon Eure Interessen als Referentin für Studienstruktur im AStA und habe so einen guten Einblick in die Hochschulpolitik an unserer Uni bekommen. Zudem konnte ich mich mit den universitären Strukturen vertraut machen. Nun ist es Zeit für mich, mich einer neuen Herausforderung, dem Senat, zu stellen und voller Elan, sodenn Ihr wollt, Eure Interessen auch auf dieser Ebene zu vertreten. Durch meine bisherige Arbeit im AStA fühle ich mich dieser neuen Aufgabe gewachsen. Zudem bekomme ich als Referentin für Studienstruktur viele Eurer Klagen und Ideen aus erster Hand von Euch und weiß daher, wo so oft der Schuh drückt. Für Eure Probleme und Wünsche möchte ich mich gern im Senat einsetzen, um uns Allen einen Studierenden freundlichen Lebensraum Universität dort zu schaffen, wo er noch nicht alltäglich ist. Wir Studierende sind der Mittelpunkt unserer Universität, sind Partner*innen der Lehrenden. Eine Studierenden Universität kann ihr Profil nicht ohne Studierende schärfen! Das geht nur gemeinsam mit Euch. Und wenn Ihr mir Euer Vertrauen entgegenbringt, werde ich uns Studierende mit Freude und Engagement im Senat vertreten.
Lea Lang
Salut, ihr lieben Studierenden,
ich bin Lea Lang (22) und studiere im 3.Semester Philosophie-Künste-Medien (B.A.). Hochschulpolitisch bin ich gerade in der Endphase meiner ersten Amtszeit im Studierendenparlament angelangt und kandidiere nun für den Senat. Nach einem Jahr von politischen Diskussionen in der großen Runde Studierender ist mit klar geworden, dass mehr getan werden muss und ich nicht einfach meinen Gremien-Hut an den Nagel hängen kann. Ich trete ein für einen Lebensraum Universität, bessere Konditionen im Studium, eine Steigerung der Kommunikation zwischen DozentInnen und Studierenden und vor allem für studentische Partizipation, die auch im höchsten Gremium oft zu kurz kommt. Durch Sitzungsbesuche in anderen Gremien werde ich die aktuellen Probleme zusätzlich abklären und soweit dies möglich ist, aktiv einbinden. Ich hoffe auf euer Vertrauen und grüße herzlich alle UnterstützerInnen,
Lea Lang
Cathleen Tischoff
Liebe Leute,
ich bin Cathleen Tischoff, KuWi, 8. FS, und vielleicht kennt mich schon jemand von den Bildungsstreik-Demonstrationen oder als AStA-Referentin für Politische Bildung? Seit letztem Jahr engagiere ich mich vermehrt für Gleichstellung: Nicht nur für die Gleichstellung von Frauen & Männern an dieser Uni als Teil der Senatskommission (KfG), sondern von allen Lebensformen, ungeachtet von Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildung, sexueller Orientierung usw. Insbesondere eine gerechtere Asylpolitik in einer globalsierten Welt liegt mir am Herzen.
Was ich im Senat will? Ich denke, dass ich gut vernetzt bin und dass es mir durch zwei Jahre AStA möglich sein wird, mich gut in die Hochschulstrukturen einzudenken. Ich lasse mir den Mund nicht verbieten und würde mich freuen die Studierendenschaft ein Jahr lang im Senat zu vertreten.
Andre Vespermann
Liebe Kommilitonen,
ich bin Andre Vespermann und studiere im 5. Semester Bachelor Wirtschaft und Biologie mit Lehramtsoption. Ich bin seit April 2011 im Studierendenparlament und im Fachbereichsrat IV. Nun bewerbe ich mich um einen Platz im Senat, im Studierendenparlament und im Fachbereichsrat IV. Vor allem möchte ich die Kommunikation der Gremien untereinander und mit uns, den Studierenden verbessern. Als Erstes möchte daher ansprechbar für euch sein, denn in den Gremien passiert doch einiges von unserem Belang. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass dort unsere Belange auch berücksichtigt werden. Etwas plakativ sage ich manchmal: „Die Uni produziert viele Richtlinien und Vorschriften, lasst und das Papier doch mal zum Vorteil der Studierenden praktisch auslegen und umsetzen“. In diesem Sinne: Auf einen zahlreichen Wahlurnengang.
Euer Andre Vespermann
Studierendenparlament
Carl Beerwerth
Liebe Leute,
mein Name ist Carl, ich studiere im fünften Semester KuWi mit
Schwerpunkt Literatur. Gerade bin ich aus einem Erasmus-Semester in
England wiedergekommen und will mich jetzt im StuPa aktiv für die
Studierenden einsetzen. Besonders am Herzen liegen mir:
- Soziale Gerechtigkeit an der Uni
- Studentische Mitbestimmung
- Erhöhung des studentischen Engagements
- Mehr Freiräume für Studierende/ Abschaffung der Anwesenheitspflicht
(wie im Fachbereich II bereits großenteils geschehen)
- Abschaffung der Studiengebühren
- Sinnvolle Verwendung der studentischen Gelder für Projekte und
Veranstaltungen, die viele interessieren allen zu Gute kommen.
- und das Essen in der Mensa schmeckt auch nicht
Ich möchte mich für einen offenen und konstruktiven Dialog einsetzen
und alle Studierenden dazu motivieren, unsere Uni aktiv und
selbstbestimmt mitzugestalten. In meinem Auslands-Semester in England
habe ich mitbekommen wie ein verschultes Studium aussehen kann, in
dem die Studierenden wie Kunden behandelt werden. Ich möchte daran
mitarbeiten, so etwas hier zu verhindern.
Inga Biel
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Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, 3. Semester, 26 Jahre. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
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Was ist, wenn viele gegen Studiengebühren sind, doch keiner etwas dagegen unternimmt? Was ist, wenn ein Seminar beginnt und kein Bus fährt hin? Was ist, wenn Mittagszeit ist und kein Essen da, das schmeckt? Was ist, wenn StuPa-Wahlen sind und keiner macht mit?
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Ich mache mit!
Ich stelle mich zur Wahl auf und hoffe, bald Antworten und Lösungen für euch zu finden!
Was mir dabei besonders am Herzen liegt:
*Wir brauchen bessere Studienbedingungen an der Universität Hildesheim, darunter verstehe ich vor allem eine gebührenfreie Bildung, ein Studium ohne überladene Prüfungsordnungen sowie eine freie Wahl an Seminaren mit ausreichendem Angebot für alle Studierenden.
*Ich setze mich ein für einen Schwerpunkt hin zu einer ökologischeren Universität.
Ich fordere ein biologisches, vegetarisches und veganes Essensangebot in der Mensa des Studentenwerks statt Convenience Food aus der Tüte.
Anna Blädtke
Ich heiße Anna Blädtke und studiere im 3. Semester Bachelor Erziehungswissenschaft. Ich bin in der Fachschaft und habe Interesse am hochschulinternen Geschehen und an der Partizipation. Ich mag es nicht, wenn man einfach nur über Dinge meckert und sich beschwert, aber nichts für Veränderungen - seien sie auch noch so klein - tut.
Was mich im Moment zum Beispiel stört ist der fehlende Überblick und die fehlende Gleichheit. Mich würde eine übergreifende Studienordnung für alle Fachbereiche interessieren. Natürlich muss diese dann pro Bereich jeweils differenziert werden. Aber ich denke, dass man die Art, wie Leistungspunkte erworben werden können, und auch die jeweilige Anzahl an Punkten vereinheitlichen kann. Wie eine Hausarbeit oder Klausur auszusehen hat, kann man meiner Meinung nach auch unabhängig vom Inhalt bestimmen. Jeder soll doch für die gleiche Leistung die gleichen Punkte erhalten!
Ich will damit niemanden einschränken, sondern den Besuch von Seminaren und Vorlesungen jeweils anderer Fachbereiche erleichtern. Und auch die Dozenten_Innen könnten dann verbindliche Informationen weitergeben.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass die jeweiligen Studienordnungen nicht so festgefahren sind. Ich finde, es muss die Möglichkeit geben - wenigstens innerhalb eines Moduls - wählen zu können, in welcher Veranstaltung man seine Note machen möchte.
Davon abgesehen möchte ich die Hochschulpolitik kennenlernen und versuchen, das Hochschulleben mitzugestalten.
Ich möchte Ideen und Forderungen meiner Mitstudierenden einbringen und vertreten; und natürlich meine eigenen!
Judith Franke
Ihr Lieben,
ich heiße Judith Franke und studiere im 7. Semester Szenische Künste. Meine erste Amtszeit im StuPa geht mit dieser Wahl zu Ende – und ich würde mich freuen, wenn ihr mich für eine zweite wählt.
Das vergangene Jahr hat mir gezeigt, wie sinnvoll, motivierend und gleichzeitig menschlich lehrreich die Arbeit in StuPa und AstA ist. Aufbauend auf diesen Erfahrungen würde ich mich gerne weiter mit den Strukturen unserer Uni auseinandersetzen. Ich möchte mit euch gemeinsam daran arbeiten, die studentische Partizipation auszubauen.
Ich glaube, dass es darum gehen muss, Fragen zu stellen:
Nach Studiengebühren, Zeitdruck und überfüllten Seminaren.
Nach Beschlüssen, Haushaltsplänen und Transparenz. Nach studentischer Mitbestimmung auf möglichst vielen Ebenen. Generell danach, wie unsere Uni Lebensraum statt Lernort sein kann.
Für Antworten auf diese – und eure sonstigen - Fragen würde ich mich als StuPa-Mitglied gerne eine weitere Amtszeit lang einsetzen.
Philipp Olberts
Liebe Studierende,
Ich, Philipp Olberts, 20 Jahre alt, studiere im 2-Fächer-Bachelor mit Lehramtsoption die Fächer Englisch und kath. Theologie und kandidiere für das StuPa, das euch allen ein Begriff sein sollte. Es ist eins der Gremien, die eure Interessen vertreten sollen. Ich habe mich aufstellen lassen, um eben dies zu tun. Aber genauso habe ich so die Möglichkeit Politik zu erleben und mit zu gestalten, ein Teil dessen zu sein, was essenziell für die Gemeinschaft der Studenten ist. Diese Arbeit besitzt für mich eine hohe Priorität und ich weiß, dass es für Viele schwer ist sich für so etwas zu begeistern, weil es keine Pflicht ist. Natürlich sind wir hier, um zu studieren. Aber das kann nicht alles sein. Manchmal muss man einfach mehr machen als verlangt wird, damit man gehört und respektiert wird. Ich freue mich auf kommunikative und konstruktive Zusammenarbeit mit allen von euch und allen Gremien. An dieser Stelle sage ich Danke für die Aufmerksamkeit und ich hoffe, dass ihr alle die Wahlen der Gremien wahrnehmt und euch mit engagiert und für unsere Gemeinschaft einsteht!
In diesem Sinne Philipp Olberts
Jan Peter
Liebe Studierende
Mein Name ist Jan, ich bin 23 Jahre alt und studiere im dritten Semester Sozial- und Organisationspädagogik. Vor einem Jahr habe ich das erste Mal für das StuPa kandidiert, weil ich Partizipation und die Arbeit am System in dem ich lebe und lerne für grundlegend halte. In meiner letzten Amtszeit habe ich gelernt, wie wichtig die Arbeit von StuPa und AStA ist und wie viel Spaß sie macht. Sei es das Semesterticket, strukturierte Ungerechtigkeit im LSF, der „Lebensraum Universität“, oder die Organisation dieser Wahlen - all diese Themen sind wichtig für uns alle und fordern ihre Beachtung. Und auch wenn mich Themen nicht unmittelbar selbst betreffen, so bringt mich das Diskutieren, Organisieren und die Teamarbeit mit den Gremien auch immer menschlich ein großes Stück weiter.
Meiner Meinung nach ist es die Pflicht eines jeden Menschen nicht nur das Beste für sich selbst aus einem Lebensabschnitt und der zugehörigen Organisation herauszuholen, sondern durch reflexive und ganzheitliche Auseinandersetzung eine stetige Veränderung und Verbesserung anzustreben, die auch anderen –ob jetzt, oder in Zukunft- zuträglich ist.
Da es mir infolge dessen unlogisch erscheint, nach einem Jahr „Einarbeitungszeit“ wieder so zu tun als wäre nichts gewesen, würde ich mich freuen, dieses Jahr wieder im StuPa sitzen zu können, um eure Interessen zu vertreten und mich überall dort einzusetzen wo es hakt, oder gar hackt.
Johanna Pohlmann
Ich heiße Johanna Pohlmann und bin 26 Jahre alt. Derzeit engagiere ich mich in der Kunst AG der Fachschaft Kulturwissenschaften für die Belange der Kunststudierenden des Fachbereiches II. Ich selbst studiere im 3. Semester Kulturwissenschaften mit Kunst und Theater als Schwerpunkt.
Jetzt möchte ich auch hochschulpolitisch mitwirken und bin überzeugt, dass ich mich mit meinen bisherigen Erfahrungen am besten im Studierendenparlament einbringen kann.
Mir ist besonders wichtig, dass die studentische Mitwirkung und die studentischen Vertretungen an der Uni Hildesheim wieder mehr gefördert werden, dass ihre Meinungen erhört und ihr Engagement wertgeschätzt wird.
Das Thema Kommunikation spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf die Verbesserung unserer Studienbedingungen. Hier fordere ich Transparenz auf allen Ebenen und eine bessere Vernetzung untereinander, innerhalb der Uni und darüber hinaus.
Ich setze mich ein für eine freie Bildung und eine „grüne“ Universität.
Tina Poppen
Hi!
Ich bin 24 Jahre und studiere im 7. Semester Englisch und evangelische Theologie mit Lehramtsoption. Seit etwa zwei Jahren engagiere ich mich in den Fachschaften Englisch und Theologie und bin außerdem seit etwa zwei Semestern Mitglied in der fachbereichsübergreifenden Studienkommission für Lehramt (FaStuL). Durch die Sitzungen der FaStuL ist mir bewusst geworden, dass wir Studenten, zum Beispiel bei der aktuellen Planung des neuen Lehramtsmaster, etwas bewegen und mitgestalten können.
Im Stupa möchte ich mich vor allem für die Verbesserung der Bachelor- und Masterstudiengänge einsetzen. Bologna hat unser Studium verändert. Ich will aber nicht zusehen, wie Universitäten nach und nach in Schulen verwandelt werden, sondern die versprochenen Vorteile, wie zum Beispiel die europaweite Anerkennung von Studienleistungen, einfordern.
Noch wird uns nicht bis ins kleinste Detail vorgeschrieben, was wir bis wann zu erledigen haben. Diese Freiheit wurde nach der Umstellung hart umkämpft und muss auch jetzt noch jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Nicht nur den Lehrenden, auch uns Studierenden sollte immer bewusst sein was es heißt, zu studieren, frei zu denken, eigene Ideen zu erforschen und zu erproben. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wäre die Öffnung der Seminare für andere Fachbereiche und die Einführung von Wahlpflichtbereichen auch für Lehramtstudierende. Ich will über den Horizont der Credit Points hinaus blicken können. Mit eurer Hilfe, will ich unsere Gedanken weitertragen!
Anne Reinhold
Ich bin Anne, neugierig, vierundzwanzig, im ersten Semester KuWi-Studentin und auf die StuPa-Arbeit und Neues gespannt. Wichtig finde ich, den Menschen zuzuhören und Fragen zu stellen um die Dinge kritisch zu hinterfragen, denn nicht alles ist 100% schlecht und nicht alles 100% gut.
Die Krümel müssen gefunden und zum Kuchen gebacken werden!
Karsten Spindler
Liebe Leute, mein Name ist Karsten Spindler und ich studiere im ersten Semester IIM.
Unsere Uni ist sozusagen ein Obstteller lauter verschiedener Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Aber nicht jedem schmeckt alles, manches ist fade und muss geprüft und erneuert werden. Daher will ich mich aktiv im StuPa einbringen; um an der Gegenwart und Zukunft unserer Uni teilzuhaben.
Mitgestalten und mitbestimmen ist was zählt! Für mich bedeutet Studieren deshalb nicht nur Lernen und Stundenplanerfüllung, sondern auch Engagement – und das in vielfältiger Weise. So spiele ich seit diesem Semester in der English Drama Group Theater. Auch sind mir die Arbeit in der Hochschulinitiative HI_Queer sowie Themen der Gleichstellung sehr wichtig.
Ich will mich nicht über mögliche Fehlentscheidungen ärgern müssen, sondern aktiv auf Entscheidungsprozesse mit Kreativität und Engagement Einfluss nehmen.
Damit unsere Uni ein bunter und „fruchtiger“ Ort bleibt! (;
Andre Vespermann
Siehe oben.
Monika Winkler
Hallo!
Ich studiere jetzt im 5. Semester Sozial- und Organisationpädagogik an der Universität in Hildesheim. Bei mir hat es eine Weile gedauert, bis ich mich mit „meiner Uni“ identifizieren konnte. Insgeheim verspüre ich aber schon von Beginn an den Wunsch, später einmal gerne sagen zu können: „Ich habe an der Stiftung Universität Hildesheim studiert“.
Um hierzu aktiv beitragen zu können, möchte ich mich in die Arbeit des Studierendenparlaments einbringen. Mich beschäftigt insbesondere die Frage, wie Lernen – und Lehren- einerseits mehr Freude machen können, andererseits zum Erfolg führen. Hierzu gehören neben guter Didaktik aber vor allem gute Rahmenbedingungen. Diese weiterhin auszubauen ist wohl unser aller Interesse.
Daher hoffe ich auf eure Wahlbeteiligung – und auf eure Stimme!
Fachbereichsrat 1
Sarina Flemnitz
Hallo,
ich studiere im 3. Semester Sozial- und Organisationspädagogik und möchte euch bzw. uns gerne im Fachbereichsrat vertreten. Ja, wieso möchte ich das? – eigentlich ist es ganz einfach, denn ich finde, dass es ein wichtiger Job ist,
der getan werden sollte. Und wie heißt es so oft: man sollte sich erst über etwas beschweren, wenn man versucht hat es zu ändern.
Ich möchte mich also einbringen und dafür sorgen, dass die Stimmen von uns Studenten gehört und umgesetzt werden.
Johanna Franke
Ich studiere im 3. Semester SOP und die Einblicke in die Arbeit unserer Fachschaft und der Studienkommission haben mein Interesse am Fachbereichsrat geweckt. Da hier die Möglichkeit besteht sich für den gesamten Fachbereich einzusetzen, etwas zu verändern und vor allem, die Meinung der Studenten in Entscheidungsprozesse einzubringen, möchte ich uns als Fachbereich gerne vertreten.
Carolin Jänisch
Sucht ihr eine Vertretung, die nicht auf den Mund gefallen ist und deutlich für die Meinung der Studierenden des Fachbereichs I eintritt??
Dann bin ich, Carolin Jänisch, die richtige Vertretung für eure Interessen im Fachbereichsrat I.
Ich finde es wichtig, dass wir Studierenden in Diskussionen über Prüfungs- und Studienordnungen oder auch Personalentscheidungen einbezogen werden.
-
Unsere Interessen müssen Berücksichtigung finden!
Dafür möchte ich mich engagieren.
Ich studiere im 5. Semester Sozial- und Organisationspädagogik, aber auch zum Master bleibe ich natürlich hier
2 1/2 Jahre Erfahrungen im Unialltag, Diskussionen mit Professoren/ Dozenten sowie mein Einsatz in der zentralen Kommission für Qualitätsmanagement haben mir gezeigt, dass es sich lohnt, sich an Diskursen zu beteiligen.
Ich freue mich auf eure Ideen und habe Lust, dass wir gemeinsam etwas verändern. Schreibt mir doch einfach eure Vorschläge und ich werde mich dafür verantwortlich fühlen, dass diese in den Sitzungen des Fachbereichsrats besprochen werden.
Liebe Grüße eure Caro
Bei den nachfolgenden Gremien entfällt eine Wahl, da alle Bewerber einen Sitz erhalten.
Fachbereichsrat 2
Verena Häseler
Siehe oben.
Sebastian Standke
Ahoi allesamt.
Mein Name ist Sebastian Standke. In diesem Semester habe ich mein MA-Studium Inszenierung der Künste und Medien begonnen, nachdem ich bereits sechs Semester im BA-Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis verbracht habe. Durch meine langjährige Erfahrung mit den Studien- und Prüfungsordnungen der Bachelor-Studiengänge will ich dabei behilflich sein, den Studierenden des Fachbereichs II ein möglichst optimal verlaufendes Studium zu ermöglichen. So wenig ich vielleicht vom avantgardistischen Theater gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich oder von der Konsistenz der Goldverzierungen barocker Gebäude verstehen mag: Die Vielfalt und Qualität der Lehre zu erhalten und zu stärken ist mir eine absolute Herzensangelegenheit. Solltet Ihr also nach einem zielstrebigen, aktiven Vertreter für Eure Interessen im Fachbereichsrat suchen... ...Den Rest spare ich mir.
Ansonsten würde ich Euch gerne Gratiskaffee an der Domäne als Wahlversprechen anbieten; das steht jedoch nicht in meiner Macht.
But may the force be with you,
Sebastian.
Fachbereichsrat 3
Helene Brinken
Hallo, mein Name ist Helene Brinken und ich bin 20 Jahre alt. Seit 2010 studiere ich an der Universität Hildesheim IIM (Internationales Informationsmanagement). Jetzt im dritten Semester engagiere ich mich in der Iplus+ Fachschaft. Ich möchte mich dieses Jahr zur Wahl für den Fachbereichsrat III aufstellen lassen, weil ich mich für unsere studentischen Belange und Bedürfnisse erfolgreich einsetzen möchte. In der Fachschaftsarbeit erlebe ich jede Woche hautnah, mit welchen Schwierigkeiten ihr zu kämpfen habt. Es treffen immer wieder viele eurer Probleme ein und es wäre großartig, wenn wir mit einer Vertretung im Fachbereichsrat unmittelbar zu einer schnellen Lösung beitragen können. Wir vertreten immerhin etwa 1/6 von euch, nämlich über 1000 Studierende im Fachbereich III.
Tanja Jeschke
Mein Name ist Tanja Jeschke, bin 23 Jahre alt und ich studiere mittlerweile im 5. Semester. Ich habe mit für das Lehramtsstudium entschieden und studiere die Fächer Deutsch, Sachunterricht mit Bezugsfach Geographie. Seit dem Sommersemester 2010 bin ich Mitglied der Fachschaft Deutsch und mit viel Freude und Enthusiasmus dabei. Außerdem habe ich in Kommissionen mitgearbeitet und als Erstsemestertutorin unsere Erstis betreut.
Ich komme ursprünglich aus Berlin und ja, ich bin noch immer hier und ja, Hildesheim ist sehr klein für mich. Es hat alles ein bisschen gedauert, aber ich fühle mich hier wohl und bin froh, dass ich in Hildesheim studiere.
Warum möchte ich in den Fachbereichsrat?
Ich finde, dass man einfach die Möglichkeiten nutzen muss, die Hochschulpolitik aktiv mitzugestalten. Wenn diese Chance also besteht, die Interessen der Studierenden einzubringen und zu vertreten, sollte es unbedingt getan werden. Demnach möchte ich gern im Fachbereichsrat 3 mitwirken.
Alles Gute
Tanja
Fachbereichsrat 4
Andre Vespermann
Siehe oben.