Referat Semesterticket

Im Folgenden findest du die Berichte.

Bericht für Mai 2017

Woran arbeite ich zur Zeit?

Zur Zeit arbeite ich noch daran, das Roemer und Palicaeus Museum davon zu überzeugen die Kooperation im Kulturticket fortzuführen, welche so in der Umfrage von den Studierenden gewünscht ist. Ebenso bin ich an der Betreuung unseres AStA-Standes auf dem Campusfest beteiligt. Auch bin ich damit beschäftigt, eine Liste zu erstellen, welche, nach Studiengängen sortiert, aufzeigt ob in den Studien- und Prüfungsordnungen formulierungen enthalten sind, welche eine Anwesenheitspflicht ermöglichen. Diese ist ergänzend zu den Meldelisten für Veranstaltungen gedacht und werden gebündelt an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft zur Prüfung der Angemessenheit bzgl. der Formulierung und der Absicht im NHG, übergeben. Auch hohle ich mir gerade ein zweites Angebot zur beschaffung eines neuen Massendruck und Kopiersystems für den AStA (und zur Verwendung für StuPa, Fachschaften und. Initiativen)

Was habe ich erreicht?

Erreicht habe ich die Umsetzung der Semesterticket- und Kulturticketumfrage. Bei der Auswertung der Semesterticketumfrage stand ich als Semesterticketreferent dem Verkehrsausschuss des Studierendenparlaments als Ansprechpartner beratend zur Seite. Auch habe ich dem Studierendenparlament eine Empfehlung zur Gestaltung des zukünftigen AStA in die Hand gegeben, welche es dem StuPa, somit ermöglichte, trotz knapperen Budgets für den AStA, einen starken und breitaufgestellten AStA zu konziperen, der allen studentischen Belkangen gerecht werden kann.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Im kommenden Monat, werde ich an der Vollversammlung der verfassten Studierendenschaft als Sprecher in den Belangen Verkehrsanbindung Domäne, sowie landesweiten Semestertickt die Studierendenschaft informieren. Zudem werde ich versuchen soweit möglich, alle wichtigen Infoprmationen bzgl. meines Referates, so aufzuarbeiten, dass ein mögliche amtsnachfolgende Person, wenig Schwierigkeiten haben wird, sich in die Thematik einzuarbeiten. Ebenso werde ich an meinem Amtszeitsabschlussbericht arbeiten. Soweit möglich werde ich bereits alle endgültigen Verträge bzgl. des Semestertickets und Kulturtickets einholen und Kraft meiner Vorsitztätigkeit fertigstellen. Auch werde ich alles möglich Notwendige vorbereiten, damit die Organisation des Markts der Möglichkeiten, schon zu Beginn der neuen Amtszeit des neuen AStAs angegangen werden kann.

Bericht für April 2017

Woran arbeite ich zur Zeit?

------- Bericht: März-----------------------------------

Zur Zeit, arbeite ich daran, die Regelung für Ausnahmen vom Semesterticket, im Austausch mit den EVUs (Eisenbahnverkehrbetrieben),
Ebenso stehe ich in engem Kontakt mit dem VHS: Kellerkino und verhandele über Möglichkeiten zum Betritt in das Semesterticket.
Auch bereite ich derzeit Themenfelder auf, welche auf der LAndesAstenKonferenz besprochen und verteilt wurden, welche Gegenstande des Gespräches mit der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur. Hierzu wird es auch vorab ein Treffen mit dem Präsidenten geben.

--------Bericht: April--------------------------------------

Derzeit arbeite ich an einer intensiven Vernetzung mit der Universität Vechta, welche ebenfalls wie die Universität Hildesheim mit einer unzureichenden Grundfinanzierung, von Seiten des Landes Niedersachsen, gebeutelt ist. Geplant ist ein gemeinsames Schreiben an das Ministerium, welches sowohl bezugnehmen auf das Gespräch mit der Ministerin, als auch die Kritik an den unerreichbaren Zielvereinbarungen zwischen dem MWK (Ministerium für Wissenschaft und Kultur), sprich den Anreizprogrammen für zusätzliche Mittelvergabe beinhalten soll. Weitere Schritte folgen falls nötig. Hierunter fallen Pressemitteilungen und positive und kreative Protestaktionen z. B. Bildungsstreik in Hannover etc.

Was habe ich erreicht?

-------Bericht: März------------------------------

Alle EVUs sind zu Zugeständnissen bei den Ausnahmeregelungen bereit, leider konnte bisher eine Einheitliche Regelung für alle Beteiligten noch nicht getroffen werden. Die Landesastenkonferenz mit dem Shwerpunktthema: Gespräch mit der Ministerin für Wissenschaft und Kultur, war sehr erfolgreich und fruchtbar. Ergebnissse dieser werden sich dann im Gespräch mit der Ministerin ergeben. Leider war es mir krankheitsbedingt nicht möglich die Klausurtagung der LAK als auch der VerkehrsLandesAsten Konferenz (V-LAK) zu besuchen. Meine Anfragen an den Arbeitskreis Landesweites Semesterticket wurden leider, mit zwei entgegengesetzten Aussagen beantwortet, so dass es hier noch Klärungsbedarf gibt. Auch gab es ein informelles Treffen zwischen dem AStA der Universität und dem AStA der HAWK, auf dem zukünftig Aufgebaut werden sollte .

------- Bericht: April----------------------------------------

Leider ist es mir nicht gelungen, einheitliche Regelungen mit den Verkehrsbetrieben bzgl. weiterer Ausnahmen vom Semesterticket für BahnCard 100 - Besitzer*innen u. o. bei Abwesenheit von mehr als 120 Tagen im Semester, welche vor allem Promotionsstudierenden zu Gute kommen sollte, durch zu bringen. Wiederstand gab es von Seiten der DB und der metronom Eisenbahngesellschaft. Zwar gestanden die restlichen Verkehrsbetriebe beide Optionen zu, doch zwischen DB und metronom konnte keine Schnittmenge verhandelt werden. Eine nicht einheitliche Regelung wäre sowohl für den AstA als auhc in der Endabrechnung für das Dezernat 3 der Universität Hildesheim ein zu hoher Arbeitsaufwand, und stünde nicht in Relation, zu den beiden größten Kostenposten im überregionalen Schienenverkehrssegment des Semestertickets. Von Seiten des SVHI gab es wieder erwartend keine Reaktion, auch nach mehrmaligen anfragen bzgl. beider Optionen.

Erreicht habe ich auch eine flächendeckende Bewerbung unseres neuen Kulturticketpartners Roemer- und Palicaeus-Museum. Auch konnte ich das VHS Keller Kino als möglichen neuen Partner für das Kulturticket gewinnen, mit einem Angebot dass sowohl dem VHS Kellerkino als auch der Studierendenschaft gerecht wird. Nun liegt es an den Umfrageergebnissen.

Trotz intensiver Vorbereitung und rechtzeitigem Anmelden des Tagesordnungspunktes: Hochschulgrundfinanzierung. Wurde dieser Tagesordnungspunkt, mit lapidaren Worten zu den Differenzen der Asten und des MWK bei siete gewischt und übersprungen. Nicht desto trotz werden die Ergebnisse des Treffens, in Bälde im AStA diskutiert und als Stellungnahme veröffentlicht.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

------Bericht: März--------------------------------

Durchführung der Semester- und Kulturticketumfrage, sowie Einigung bei den Verträgen mit den EVUs. Teilnahme am Gespräch mit der Ministerin für Wissenschaft u. Kultur. Schaffung eines AK zur Entrümpelung des AStA Kellers.

-------------Bericht: April-------------------
Weiterhin steht ganz oben auf der Tagesordnung. die Schaffung einer Projektstelle. Bikesharing. Nur bedarf dies, eben auch Zeit um eine genaue Projektbeschreibung, richtlinienkonform auszuarbeiten. Wie bereits oben benannt, wird die Zusammenarbeit mit der Uni. Vechta, in der Problematik: Hochschulfinanzierung, intensiviert. Durchführung der Semesterticket- und Kulturticketumfrage (geplant: 02.05 - 09.05 2017)

Bericht für Februar 2017

Woran arbeite ich zur Zeit?

Auch im Februar arbeite ich mit Mo unserem IT und Datenschutz Referenten weiter an der Fertigstellung der online-Umfrage zum Semesterticket. Das Grundgerüst steht bereits, sodass Studierende transparent nachvollziehen können, wie sich deren Wahl der Strecken bzw. Streckenpakete der EVUs (Eisenbahnverkehrsunternehmen) auf den möglichen Preis des Semestertickets auswirkt. Auch beantworte ich, wie in der vorlesungsfreien Zeit üblich, eine erhöhte Anzahl von E-Mail Anfrage bzgl. des Semestertickets. Ebenso bin ich noch daran weitere Angebote - zu den bereits bestehenden - für das Kulturticket einzuholen. Da mir nun auch ein konkretes Angebot für das Litteranova vorliegt, überarbeite ich einen vergangenen Rahmenvertrag und passe diesen der formalen und inhaltlichen Form an. ebenso stehe ich in engem Kontakt und Austausch mit dem Arbeitskreis "Landesweites Semesterticket" der V-LAK (Verkehrs-LandesASTenKonferenz).

Was habe ich erreicht?

Leider ist die Umsetzung eines Semesterticket für Gasthörende mit Fluchterfahrung aus einer Vielzahl von Gründen nicht möglich, dies ergab das Gespräch mit Frau Pulm des International Office der Universität Hildesheim, nach einem gemeinsamen Treffen mit Frau Golly des Welcome Centers. Dennoch gäbe es die Möglichkeit, in Einzelfällen, das I.O. finanziell beim Erwerb für Tickets des SVHI für Gasthörende mit Fluchterfahrung zu unterstützen. Dies lies ich mir vom StuPa bestätigen. Auch ist die Ausgestaltung der online Umfrage zum Semesterticket weit vorangeschritten, und es sind nur noch wenige Detailarbeiten zu leisten (u. a. die technische Umsetzung die Mehrfachbeantwortung durch Studierende zu unterbinden, was aber Sache unseres IT u. Datenschutz Referenten ist)
Auch konnte ich das Interesse des VHS-Kellerkinos für das Kulturticket wecken.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Im März wird es erneut ein Treffen der V-LAK zum Thema Landesweites Semesterticket geben, da der Arbeitskreis hierzu große Schritte zur kommenden Umsetzung im Wintersemester '18/'19 erzielt hat. an welchem ich selbstverständlich teilnehmen werde. Auch werde ich mich mit Vertretern des VHS-Kellerkinos treffen um über das Konzept Kulturticket zu reden, und mögliche Bedingungen aushandeln. Auch werde ich mit dem Römer-Palizaeus-Museum in Kontakttreten um deren einstieg in das Kulturticket zu Semesterbeginn, für alle Studierenden sichtbar zu bewerben. Die Schaffung einer Projektstelle "Bikesharing" wird in Zusammenarbeit mit dem Referat Nachhaltigkeit und Gesundheit gemeinsam geplant.

Bericht für Januar 2017

Woran arbeite ich zur Zeit?

Zur Zeit arbeite ich weiterhin daran die Umfrage für Studierende über das Semesterticket vorzubereiten.
Hierzu habe ich nun alle notwendigen Angebote der EVU's (EisenbahnVerkerhsrunternehmen) erhalten. Unser IT'ler (Mo) arbeitet nun daran eine geeignete Plattform einzurichten, die die Möglichkeit bietet die individuelle Auswirkung der Wahl auf den virtuellen Ticketpreis nachzuvollziehen. Auch habe ich mich mit dem TfN - getroffen, um über die weiterführung des KuTi zu sprechen. Hier steht man einer Aufnahme von Gasthöreren positiv gegenüber, insofern dies nicht hauptsächlich von Senioren genutzt werde (Ein Probe-Semester wurde bestätigt) Darüberhinaus, stehe ich in engem Kontakt mit allen Stellen der Universität, welche mit Gasthörendenmit Fluchterfahrung zu tun haben, um über Möglichkeiten der Aufnahme in das SeTi zuberaten. Auch bin ich unterstützenden bei den Gesprächen zwischen dem FB 2 und dem Präsidenten der Universität Herrn Friedrich begleitetend zu gegen.

Was habe ich erreicht?

Anfang des Monats besuchten wir (Robert (Ref. Finanzen) + Ich) die Verkehrslandes-ASten-Konfgerenz (V-LAK)
bei der uns der aktuelle Stand der Verhandlungen über das Landesweite Semesterticket mitgeteilt wurde.
Ebenso wurde darüber im Plenum beraten inwiefern, das Landesweite Semesterticket von der LandesAsten-Konferenz gelöst werden könne. Auch habe ich mich mit dem TfN - getroffen, um über die weiterführung des KuTi zu sprechen. Hier steht man einer Aufnahme von Gasthöreren positiv gegenüber, insofern dies nicht hauptsächlich von Senioren genutzt werde (Ein Probe-Semester wurde bestätigt). Ebenso haben Inka und Ich, in der Position als Vorsitzende des AStAs, zu einem Gespräch mit dem Präsidentend der Univeristät Herrn Friedrich getroffen und viele verschiedene Anliegen der Studierenden besprochen.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Zum einen steht die Fertigstellung der Online-Umfrage an, als auch Fortschritte beim Thema SeTi für Gasthörende.
Darüberhinaus, werde ich eine Projektstelle gründen wollen, welche sich mit dem Themen Fahrradmobilität/ Bikesharing befassen soll, um dieses mögliche Langzeitprojekt auch endlich einmal zu beginnen.

Bericht für Dezember 2016

Woran arbeite ich zur Zeit?

Zur Zeit arbeite ich daran die Angebote für das Kulturticket und Semesterticket für die kommenden
Semester einzohlen, zusammenzustellen, um im FrühJahr eine Online Umfrage bei den Studierenden durchzuführen.
Hierzu werde ich Mo unseren IT'ler um Mithilfe bitten

Was habe ich erreicht?

So gut wie alle Angebote für das Semesterticket sind vorhanden. Auch habe ich einen Vertragsentwurf für das Literanova erstellt und an diese übermittelt. Bei der Erst-Semestert-Party, habe ich sowohl im Aufbau als auch am eigentlichen Abend im
Team "Awareness" mit gewirkt

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Teilnahme an der Verkehrs-Landes-ASten- Konferenz am 09. Januar in Hannover. Hierzu werden die letzten Punkte zur Einführung des Landesweiten-Semestertickets geklärt. Ebenso werde ich die Online-Umfrage auf den Weg bringen. Auch ist ein Treffen mit dem Präsidenten geplant, bei dem wichtige Punkte des AStAs, dem Präsidenten nahe gebracht werden. Auch wird das Thema "Gasthörer" und deren freiwillige Aufnahme in das SeTi von Bedeutung sein.

Bericht für November 2016

Woran arbeite ich zur Zeit?

Derzeit hohle ich mir sowohl von den Verkehrsbetrieben, als auch von den am Kulturticket beteiligten Partnern Angebote für die kommenden
Semester ein, zur Fortführung der Kooperation. Hierzu erde ich die Preisentwicklungstabelle für das Semesterticket fortführen, als auch ein äquivalent für das Kulturticket erstellen, damit eine transparent Preisentwicklung nachvollzogen erden kann. Diese werde ich mit Hilfe unseres neuen IT-Referenten, zeitnah online stellen, damit Studierende ausreichen Informationen, für die bevorstehende Umfrage über das Semester- und Kulturticket erhalten, um eine Basis, für ein gute Entscheidung, an der Hand zu haben. Darüber hinaus bemühe ich mich, das kulturelle Angebot, im Kulturticket beständig zu erhöhen, dazu zählen zum einen die Wiederaufnahme der Kooperation mit dem Literanova, und Aufnahmegespräche mit eitern Kultureinrichtungen in Hildesheim.

Auch bemühe ich mich im Austausch und in Zusammenarbeit mit dem Weiterbildungsstudiengang "musikWelt- Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung", den Wunsch der Studierenden, auf freiwillige Teilnahme am Semesterticket, gegenüber dem Immatrikulationsamt zu vertreten, und mich für diese und deren Interessen einzusetzen. Gleiches Unterfangen gilt ebenso, auf Initiative der HAWK und Seitens des SVHi. für die Gasthörenden der Universität Hildesheim.

Was habe ich erreicht?

Gemeinsam hat der AStA einen erfolgreichen Markt der Möglichkeiten auf die Beine gestellt. Hierbei habe ich Sowohl beim Auf und Abbau mit gewirkt und für mindestens zwei Schichten unseren AStA-Stand betreut. d. h. im unter anderem Gespräche mit Interessierten Studierenden geführt, als auch für die Unterschriftenliste bzgl. der Überbelastung der Studiengänge, geworben. Auch habe ich mich Kontakte zum SDS, der GEW und, was mir sehr am Herzen lag, zu Arbeiterkind e.V., mit denen in Zukunft eine enger Zusammenarbeit an der Universität Hildesheim geplant ist, aufgebaut.
Auch habe ich mit unserem Finanzreferenten an der Präsentation für das Konzepts des "Mensa-Neubaus" teil genommen und entsprechend, im Sinne der Studierendenschaft, Kritik am Wegfall der Liegewiesen geübt, und erde mich weiterhin für adäquate Ausgleichsflächen stark machen.
Auch haben die Referate Finanzen, HoPo Außen und der Beaufragtenstelle Internationales mit mir einen ersten enturf der Geschäftsordnung auf den Weg gebracht, wobei die Vorarbeit durch das Referat Finanzen die Grundlage der noch zu ergänzenden Paragraphen Darstellte.
Desewiteren bin ich Ansprechpartner im AStA für das Campusfest-Orga-Team, und ir stehen in engem Kontakt.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Für den kommenden Monat, möchte ich alle Angebote sowohl für das Kultur- als auch für das Semesterticket zusammen getragen haben und die Vergleichstabellen, aufbereitet , für die Studierenden online abrufbar zur Verfügung stellen. Auch möchte ich erreichen, dass soohl Gasthörer als auch die Studierende des Weiterbildungsstudiengang, die Möglichkeit erhalten, auf freiwillige Basis, in das Semesterticket aufgenommen zu werden Ebenso ist Treffen mit dem Präsidenten der Universität Herr Prof. Dr. Friedrich geplant, in dem sowohl die Genannten Punkte zum Semesterticket, Mensa-Neubau. Weiternutzung des Mensa-Altbaus, Stand zur Verhandlung mit der VG-Wort, Vorgehen der Universität diesbezüglich soie im Umgang mit den Überbelastet Studiengängen (und nachhaltiger Verbesserung der Situation), auf der Tagesordnung stehen werden.

Bericht für Oktober 2016

Woran arbeite ich zur Zeit?

----- September -------
Nachdem die Nachverhandlung, mit der metronom -Eisenbahngesellschaft erfolgreich beendet werden konnte, geht es nun darum eine geeignete Formulierung in die Verträge zu übernehmen. Des Weiteren laufen die Planungen zum Markt der Möglichkeiten. Kurz vor Semesterbeginn, nimmt die Beantwortung der überproportional gehäuften Anfragen zum Semesterticket viel Zeit in Anspruch. Ab kommender Woche (10.10.) werden Plakate und Flyer mit dem gültigen Streckennetz am gesamten Campus verteilt und aufgehängt, damit die Studierenden, zu Beginn des Semesters ausreichend Übersicht über den Streckennetzplan des SeTi haben.

------- Oktober-------
Neben dem regelmäßigen Beantworten von Anfragen der Studierenden, Habe ich als Vorsitz den Arbeitskreis MdM ins Leben gerufen. Dieser übernahm in Anschluss der Anmeldefrist, die Auswahl der Teilnehmenden. Allen abgesagten Teilnehmern haben wir gut begründet (mit Verweis auf die vorher festgelegten Kriterien / siehe Protokoll 29.09.2016) und dem Angebot, des Campusfestes als, den für Sie und ihre Zwecke, besser geeignetten Rahmen, unsere Entscheidung überbracht. Weitere Überlegungen betrafen die Umsetzung der Wünsche der Aussteller sowie eine thematische Unterteilung, der vorliegenden räumlichen Teilung anzupassen. Auch habe ich erste Kontakte zum Literanove geknüpft und werde mir zeitnah ein entsprechendes Angebot einholen, aufgrund des vielfältig kulturellen Angebotes erhachte ich es als erstrebenswert, das Literanova wieder in das Kulturticket zu integrieren. Auch stehe ich, in regem Kontaktz zu der Fachschaft des Studienganges PKM, welche als erstes auf die verschärfte Situation um die Zulassungsquoten aufmerksam gemacht hat.

Was habe ich erreicht?

-------September--------
Trotz der zähen und teils unerfreulichen Anstrengungen welche die Nachverhandlung mit der metronom -Eisenbahngesellschaft mit sich brachte, ist es uns schließlich doch gelungen, die Verhandlung zu unseren Bedingungen, erfolgreich zu beenden.

-------Oktober-------
Ich habe mit Greta und Peter vom StuPa, sowie Jan (Campuisradio) erfolgreich , auf der Immatrikulationsfeier die Ersties begrüßt, und so unsere beiden Gremien vor den neuen Studierenden repreäsentiert. Noch vor Beginn der Erstie-Woche, habe ich dafür gesorgt, dass alle Campi mit ausreichend Infomaterial über den Streckennetzplan ausgestattet sind, d. h. flächendecken Plakatiert und Flyer ausgelegt.Aussteller/Teilnehmer für den MdM wurden bestimmt, ein Konzept im Umgang mit der räumlichen Trennung, thematischer Schwerpunkte wurde erstellt. Schon nach dem kurzen Treffen mit dem Literanova, wurde mir zugesichert, dass ein speziell an die Studierenden gerichtetes Angebopt geschaffen werden soll, welches mit der Aufnahme in das Kulturticket seine Realisation finden soll.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

-------September-------
Im Austausch, mit dem Referat Nachhaltigkeit und Gesundheit, werde ich die Thematik, Fahrradmobilität / Bike-sharing am Campus weiter forcieren. Ebenfalls werde ich längerfristig Gespräche mit den Verantwortlichen suchen, inwieweit man sowohl Gasthörern und Studierende der Weiterbildungsstudiengänge den Zugang zum Semesterticket ermöglichen kann

im Rahmen des Kulturtickets, wird eine Übergabe der Aufgaben des ehem. Kulturreferenten angestrebt, welche zugleich auch die Einarbeitung der neuen Kulturreferentin betrifft.

-------Oktober-------

Aufgrund der Situation des Semesterstarts, war es mir nicht noch neben möglich, die Dinge anzugehen, welche ich längerfristig PLane, daher gleichen sich die Ziele im Oktober mit denen des Septembers.

Bericht für August 2016

Woran arbeite ich zur Zeit?

Derzeit arbeite ich noch immer daran, die Nachverhandlungen mit den Verkehrsbetrieben zum Abschluss zu bringen.
Ich habe alle Initiativen dazu aufgerufen sich etwas für die Ersti-tüten zu Überlegen, um so, gemeinsam stark aufzutreten und den neuen Studierenden zu zeigen, wo und wie man sich engagieren kann.

Was habe ich erreicht?

Ich habe erreicht, dass fünf von sechs Verkehrsbetrieben den neuen Regelungen bzgl. der Rückerstattung (nach NHG) zu stimmten. Mit der NordWestBahn GmbH haben wir hierfür eigens, einen neuen Paragraphen gemeinsam überarbeitet. Leider ist es mirt bisher nicht gelungen die erixx Eisenbahngesellschaft zu überzeugen.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Ich möchte auch weiterhin, dass die erixx die Neuregelung nach NHG akzeptiert.
Es stehen einige Aufgaben an. Da wären, Planung für die Ersti-Tüten beenden. Präsentation für die Ersti-Woche vorbereiten
Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zur Ersti-Party und MdM sammeln.

Bericht für Juli 2016

Woran arbeite ich zur Zeit?

Derzeit arbeite ich daran, die letzten Fragen der Verkehrsbetriebe bzgl. der Rückerstattungspraxis zu beantworten. Hierzu stehe ich in Kontakt mit der Justitiarin der Universität Hildesheim Frau Lehmann, um die Formulierungen aus dem NHG sach- und fachgerecht zu interpretieren. Darüber hinaus, möchte ich ein möglichst unbürokratisches, einheitliches Abrechnungsverfahren auf den Weg bringen, d .h. keine nachträglich Verrechnung nach Rechnungsstellung, sondern ein Abzug der betreffenden Fälle, von der Gesamtzahl der Semesterticketberechtigten. Dies gestaltete sich derzeit recht aufwendig, da ich von Vertragswegen her verpflichtet bin, die Gestaltung der Abrechnungsbögen (Endmeldung) mit den Verkehrsbetrieben abzustimmen. Die letzte unternommene Änderung von Seiten des Dezernat 3 geschah hingegen ohne tiefer greifende Absprache mit mir, daher auch ohne die Vertragspartner. Da sich aufgrund der geänderten Beitragsordnung, Fristen sowie Rückerstattungsanspruchberechtigte geändert haben, bin ich daran, die zukünftigen Abrechnungsbögen mit den Zuständigen (Fr. Nitzsche und Hr. Henniges) unter Begleitung durch das Referat Finanzen, in zielführende und allen Beteiligten gerecht werdende Art und Weise mit zu gestalten.Dies setzt aber die Klarstellung des Paragraphen des NHG durch Frau Lehmann voraus.Durch die geänderte Beitragsordnung, haben sich einige erreichte Verhandlungsziele als untauglich erwiesen, da diese unter den derzeitigen Bedingungen nicht NHG konform waren, daher auch die durch aus lange Nachverhandlungszeit. Erst wenn die Fragen der Vertragspartner beantwortet sind, sowie die Abrechnungsbögen ihre endgültige Form erhalten haben, können die Verträge entsprechend, unterzeichnet werden. Dies kann sich aufgrund, der vorlesungsfreien Zeit und der erst noch zu findenden Termine, zwischen mir und den Derzernatsangehörigen, noch etwas hinziehen. Dennoch möchte ich diese, sich schon allzu lang hinziehenden, Nachverhandlungen möglichst bald abschließen.

Als gewähltes Vorsitz-Mitglied, arbeite ich daran, dass der AStA trotz seiner Unvollständigkeit, ein effektiv arbeitendes Gremium wird/bleibt. Als Vorsitz-Mitglied, erarbeite ich derzeit noch die Wichtigsten TOPs für den AStA, übe meine Pflicht des Unterschriftenberechtigten aus, und habe die Fachschaften und Initiativen über den neuen AStA und die angestrebte Zusammenarbeit mit diesen unterrichtet. Ebenso tat ich dies beim Präsidium, mit der Bitte, sich auf der kommenden Senatssitzung kurz Vorstellen zu können, da es mir (und evtl. allen Beteiligten) wichtig ist, neben möglichen Kontakten (meist anonym per E-Mail) auch ein Gesicht zuordnen zu können.

Was habe ich erreicht?

Im Gros, stimmen die Verkehrspartner der Rückerstattungspraxis nach NHG zu, trotz einigem Hin und Her, welches durch die geänderte Beitragsordnung zustande gekommen ist. Derzeit, möchte nur die NordWestbahn die unscharfe Formulierung hinterfragt haben. Die metronom Eisenbahngesellschaft verweigert sich weiterhin einer Rückerstattungspraxis, mit dem Verweis auf einen Arbeitskreis "Landesweites Semesterticket" zu diesem Thema.

Annahme der Wiederwahl auf das Referat Semesterticket
Nach Aufstellung für die Position des Vorsitzes innerhalb des AStAs wurde ich auf der konstituierenden Sitzung des "neuen" AStA durch die Anwesenden AStA-Mitglieder zum Vorsitz gewählt. Diese habe ich angenommen.

Was sind meine Pläne für den nächsten Monat?

Auch weiterhin strebe ich eine schnellen Vertragsabschluss mit allen Verkehrsbetrieben an, da die Nachverhandlungen zeitintensiv und kapazitätsraubend sind. Sind diese Abgeschlossen, werde ich mich darum bemühen, nochmals Kontakt zu den Studenten des Weiterbildungsstudiengangs des Center for Worldmusic erneut aufzunehmen, um eine freiwillige Beteiligung am Semesterticket ähnlich der beurlaubten Studierenden zu ermöglichen. Ziel ist, dies allen Weiterbildungsstudiengängen zu ermöglichen, darüber hinaus dies auf Gasthörer (insbes. geflüchteten Studierenden) auszuweiten. Ebenso ist ein Treffen mit der Initiative Fazze und anderen Fahrradengagierten in HI und der Uni angestrebt, damit erste Schritte für die Umsetzung des von mir gewünschten Bike Sharings gegangen werden können.

Als Vorsitz-Mitglied des AStAs bin ich bestrebt Alle MItglieder in die Planung und Umsetzung der Ersti-Woche einzubeziehen, d. h. Erstie-Geschenk-Tüten, Ersti-Frühstück, Präsentation des AStA vor den Ersties etc. Angedacht, ist die Planung und Umsetzung der Erstieparty mit interessierten Studierenden zu gestalten. Eine Kooperation mit der HAWK ist denkbar. Nun geht es darum, aus Gedachtem, Taten werden zu lassen.

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